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Paris

L Etoile

jahtours english Paris, France
Years visited: 1979-2015 - This is the city where it happens on the European continent. Rich in history, monuments and people from all corners of the world only Paris boosts your feeling when strolling through the streets of its 20 different arrondissments. Paris steadily reinvents itself and is the cultural economic and technological center of France. Paris has a long tradition with the american visitor, for over a century many artists, poets and photographers startet here to became world famous.

A part the obvious tourist attractions, which can be visited on well organized tours, or can be discovered with a couple of Metro tickets (buy a carnet of 10 for 11 Euros) at your own pace and leasure. Since summer 2007 there is a new service of rental bicycles called Velib in town. You need a credit card with chip and PIN to register as deposit. Some attraction from the regular tourist guides may remain unvisited, while you rest your feet under the table of numerous street cafe and restaurants. Several Boulevards offer plenty of viewing space, and as long as you not fall prey to the numerous fast foods, you can enjoy with all senses. During summer months of July and August part of the River Seine banks are transformed into the City Beach of Paris.

jahtours deutsch Paris - 40 Jahre nach der Unterzeichnung des Elysée Vertrages leben über 10000 Deutsche im Großraum Paris. Zuwenige, als daß sie sich ständig auf die Füße treten, genügend, um zusammen mit den nicht wenigen Touristen deutsche Zeitungen und andere Importartikel am Kiosk und im besseren Supermarkt zu bekommen. Neben deutschen Autos, die hoch im Kurs der einheimischen Bevölkerung stehen, gibt es auch zunehmend graues und schwarzes Brot, welches den Franzosen traditionell eher suspekt ist. Alles in allem mag die große Nation uns aber, jeder sieht den anderen mit seinen Vorzügen und Macken.

Opera

Paris - in der zweiten Hälfte des 19ten Jahrhunderts von Grund auf neu ausgerichtet und mit Boulevards, Durchgangsstraßen und luftigen Parks versehen, lockt jedes Wochenende hunderte von deutschen Autobussen an die Ufer der Seine. Es wurde viel geschrieben über diese Stadt, doch nichts ersetzt einen Bummel an den Quais, in den Gassen des Marais, durch die Straßen um das Panthéon oder ein Picnic im Park bei mildem Sonnenschein, wenn daheim deutsches Schmuddelwetter den Geist betäubt. Aber wir kommen ja nicht nur nach Paris, des milden Klimas wegen. Also, was gibt es hier? Eiffelturm, Sacre Coeur, Triumphbogen, Louvre, Centre Pompidou und Notre Dame? Und noch ein Dutzend andere Monumente, von denen jedes einzelne wohl die Reise wert wäre, und die in dem regulären Reiseführern bis in alle Details beschrieben sind. Kaufen Sie sich ein paar Postkarten und schreiben Ihren Lieben altmodische Grüsse. Ihre Füsse haben Besseres verdient, als Postkartenmotive abzuklappern.

In Paris geht es um die Atmosphäre, auch wenn sie oft von den zahlreichen Dieselautos verpestet wird, um das Großstadtflair, wie es in deutschen Ladenschlußgeregelten Fußgängerzonen nie zu finden sein wird, um die vielen Völker, deren zweitgrößte Stadt im Land oft Paris heißt - viele afrikanische Länder, aber auch die Südseeinseln von Tahiti bis Neukaledonien haben ihre Leute hier. Das alles und noch vieles mehr, gemischt mit der nationalen Vormachtstellung der Hauptstadt im kontinentalen Westeuropa, macht das geschäftige bunte vielriechende Treiben auf den Boulevards, in der Metro und in den Geschäften, macht Pariser Luft an den Ufern der Seine. Hier ist Platz für extravaganten Geschmack und illegale Ausländer aber oft ist kein Platz auf den Trottoirs zwischen Hundehaufen und parkenden Autos.

Für deutsche Obrigkeitsgläubigkeit ist Frankreich ungehörig, denn es gibt es zwar auch viele Regeln und Gesetze, aber es wird im gleichen Atemzug auch erwartet, daß man sich im Zweifelsfalle nicht daran hält. Das fängt im Straßenverkehr an, wo im allgemeinen größere Rücksicht als in Deutschland herrscht, wo es auf den ersten Blick vielleicht anarchisch zugeht, vor allem natürlich in der großen Stadt, wo die Jagd nach Terminen und Parkplätzen das Straßenbild bestimmt. Aber letztlich geht alles flüssig vonstatten wo sich in Germanien die Geister erzürnen und verzanken. Fahren Sie einmal mit dem Auto um den Triumphbogen! Oder, für die ganz Mutigen, mit dem Fahrrad - denn seit Sommer 2007 kann man mit einer Kreditkarte mit Chip und PIN als Kaution an zahlreichen Stationen eines der bronzesilbernen Velib ausleihen. Schneller als zu Fuß, und auch meist schneller als mit der Metro oder dem Auto, zieht dieses neue Nahverkehrssystem - mit den kontaktlosen Monatskarten kann man auch ein Velib leihen - das Interesse der Pariser auf sich. Jahrelang galten Fahrradfahrer im Raum Paris als Sonderlinge und Lebensmüde, im 21sten Jahrhundert ist es wieder mal in Mode, auf zwei Rädern sparsam und effektiv unterwegs zu sein.

Paris by Night

Wenn es keinen Streik gibt, lohnt sich die Fahrt mit der Bahn. Ab Juni 2007 kommt der TGV nach Süddeutschland: Von Karlsruhe sind es nur 3 Stunden bis zum Gare de l'Est. Einmal in Paris, geht es zum einen unterirdisch weiter, denn nur mit der Metro kommt man wirklich voran, zum anderen in der RER, die weit in das Umland streift und die Menschen aus den Vororten (Banlieue) aufsammelt. Wer eine weitere Großstadt in Frankreich ansteuert, kann mit einem TGV Ganzschnellzug weit fahren, in vier Stunden das Land durchqueren, wofür vor einhundert Jahren noch vier Tage notwendig waren.

Montmatre, 18. Arrondissement - seit Amelie Poulain im Kinofilm den Hügel der Stadt durchstreift hat, ist dieses Viertel in der Gunst deutlich gestiegen, und entsprechend die Preise. Die Bürgersteige allerdings sind immer noch unzureichend von Hundekot gesäubert, also Vorsicht! Vom Platz unterhalb der Kirche Sacre Coeur gute Sicht über die Stadt. Am besten mit der Metro hinfahren, mit dem Auto ist es unwahrscheinlich bis unmöglich einen Platz dort oben zu finden. Die Ringmetro fährt hier erst noch ein Stück oberirdisch, dann bei Pigalle wieder unter der Straße, denn so ganz flach ist Paris nicht. Am großen Boulevard gibt es ein Erotikmuseum und gleich gegenüber das Kaufhaus von Monoprix. Die ehemalige Schmuddelecke der Stadt wird nur am Wochenende von gaffgeilen Touristen überflutet, die in ihren qualmenden Dieselbussen die engen Straßen versperren.

Montparnasse, 14. Arrondissement - nicht verwechseln mit Montmatre sind hier schon viele Touristen aus der Metro gestiegen um vergebens nach Sacre Coeur zu suchen. Hier gibt es den großen Bahnhof mit den schnellen Zügen in den Südwesten, nach Bordeaux oder Nantes kommt man schneller als nach Versailles. Straßen und Geschäfte, wo nur französisch gesprochen wird, einen ruhigen Friedhof mit Serge Gainsbourg, Jean Paul Satre, und Konsorten sowie das höchste Haus der Stadt, denn die Hochhaussiedlung La Defense befindet sich im Vorort La Courneuve. Zwischen Montparnasse und St Germain befinden sich auch eine Handvoll der Pariser Universitäten, ein Bummel durch die Straßen Richtung Quartier Latin gibt einen guten Eindruck vom Pariser Flair.

Marais, 4./5. Arrondissement - von Beaubourg (Centre Pompidou) die kleinen Straßen in Richtung Opera Bastille laufen kann man hunderte interessante Geschäfte und Galerien, historische Gebäude und Museen entdecken und besuchen. Place de Vosges bietet einen kleinen Park für Picnic oder Sonnenbad, denn mit den engen Straßen ist es auch im Sommer oft sehr schattig. Das Picasso Museum ist mäßig sehenswert, das benachbarte Stadtmuseum nur etwas für Hardcore-Historiker. Daneben gibt es viele kleine Galerien und Ausstellungsräume von Landesvertretungen (Schweiz, Schweden, ..?) in denen oft Künstler ihre Werke zeigen.

Ausflüge:

Versailles: Am Wochenende kostet der Eintritt in den absolut sehenswerten Schloßgarten zwar drei Euro, dafür gibt es dann animierte Springbrunnen und Musik. Abends im Sommer manchmal auch Feuerwerk, aber dies nur selten und kostet nochmal extra. Versailles ist eine nette Stadt voller gutbürgerlicher Administration und kleinen Restaurants um den Marktplatz herum. Hier ist auch an Sonntagen nicht tote Hose, einige Läden haben offen und man bekommt die Dinge des täglichen Lebens, zum anderen fahren die Wochenendbustouristen oft am Sonntag nach Versailles. Wer von Paris nicht so weit weg möchte, kann in Saint Cloud Station machen, auch hier ein Schloss mit interessante Gärten, z.T. mit gutem Ausblick auf Paris.

St Germain-en-Laye - wird manchmal mit dem Pariser Stadtviertel St Germain im 6. Arrondissement verwechselt. In den Vorort St Germain fährt die S-Bahn RER Linie A für etwa fünf Euro. Dafür gibt es ein Schloß gleich an der RER-Station mit einer sehenswerten zwei Kilometer langen Schloßterrasse, sehr guter Blick über das Pariser Becken, La Defense, Eiffelturm, Montmatre-Sacre Coeur und bei klarer Luft die Hochhausviertel im 15. und 13. Arrondisment. St Germain-en-Laye bietet am Sonntag Vormittag einen Wochenmarkt und auch viele Geschäfte haben offen, so daß sich eine Alternative zum touristisch übrelaufenen Versailles bietet.

Rambouillet und Fontainebleau: Große Waldgebiete im Süden bieten viel Grün für gestresste Großstadtkinder. Im Sommer schattige Rad- und Wanderwege, nette Dörfer, schöne Jagd-Schlösser, sanfte Landschaft die allmählich in die agrar-orientierten Departements über geht.

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