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Munich
Years visited: 1971-2017
Once a charming town on the bavarian plains the hightech boom of the late 20th century made it the most dynamic (and expensive) cities in Central Europe. Olympic games in 1972 made for new infrastructure, at the time first town in Germany with fast transit, pedestrians zone in inner city. Now second biggest airport in Germany and gateway to the Europe's Southeast.
So you arrive Hauptbahnhof or better get off at Stachus/Karlsplatz and you find yourself at the entry to inner city with pedestrians shopping zone, cultural monuments and historic buildings like Hofbräuhaus. Outside Innenstadtring you may look for Biergarten, where in fine weather season you can get any amount of beer and Brotzeit (small meal) on the benches.

München
Besucht in den Jahren 1971-2017
Von bayrischer Gemütlichkeit hat diese Stadt nicht mehr viel, seit den olympischen Spielen von 1972 ist es mit Tradition und Beschaulichkeit nicht mehr weit her. Viele amerikanische Firmen aus der High-Tech Branche haben sich im Raum um München angesiedelt und über die Jahre wurde die bayrische Bevölkerung in der großen Stadt so durch zugereiste, gar Preußen, vermischt, daß man heute genauso oft "Hallo und Tschüß" wie "Grüß Gott und Servus" hört. Für die Staaten des Südostens, von Tschechien über Ungarn bis Kroatien und Albanien, ist München das Tor nach Deutschland, auch viele Italiener finden den kurzen Weg über den Brenner. In der Sommerzeit sind es dann Horden von Nordländern die die Autobahnen um München auf dem Weg in den Süden verstopfen und auch Wintersportler schaffen oft mehr als 30 Kilometer Stau an guten Wochenenden. Wenn aber mal alle fort sind, kann man die Produkte der ortsansässigen Motorenfabrik richtig gut ausfahren!
Und die lustige Autofahrt führt uns dann in die besseren Vororte wie Grünwald und dann gehts auch gleich der Isar entlang ins Umland, denn die Stadt selbst ist nicht so attraktiv alte Stadtviertel wie Giesing und Pasing laden nicht unbedingt zum Verweilen ein. Sobald ein kräftiger Föhn weht, oder in der warmen Zeit sowieso, hangeln wir uns gerne von Biergarten zu Biergarten, von denen einige hundert über das Stadtgebiet verteilt sind. Des Winters zieht es alle Welt in die Berge, rund 100 km südlich geht es mit den Alpen auf über 2000 Meter. Den Rest des Jahres geht es oft an die oberbayrischen Seen, sei es Ammer-, Chiem-, Starnberger-, oder Tegernsee um nur einige der großen zu nennen. Daneben gibt es in der oberbayrischen Ebene noch Baggerlöcher und Autobahnaushub, so daß dem Badespass das Meer nicht so sehr fehlt.
Ach ja, Badespass zwar nicht, aber Strand und Wellen gibt es am großen Fluß der Stadt, der Isar. Über dreissig Kilometer fließt sie quer durch die Stadt, läßt sich von Rad und Wanderwegen begleiten, es gibt FKK-Strände und abenteuerliches Sportgerät, selbst Wellenreiten ist an manchen Stellen zu bestimmten Zeiten möglich, die Einheimischen wissen schon wann und wo. Wenn die Isar ruhiger fließt, geht es auch mit Floß und Brotzeit auf den Fluß, oder in die Isarauen mit dem Radl. Schon die Römer wussten das Isartal zu schätzen, es gibt noch Abschnitte von ehemaligen Römerstraßen in den Wäldern im Süden. Ob sie damals schon das reichlich fließende Bier genossen haben, ist nicht überliefert, mit dem Weinbau ist es leider nichts, denn die Winter sind kühl.
Die Innenstadt wurde vor den olympischen Spielen 1972 fußgängerfreundlich gemacht und auch die U- und S-Bahnen stammen aus dieser Zeit, wenn auch alle Züge schon erneuert wurden. Mit der S-Bahn kommt man gut und schnell an viele Orte, von Starnberg bis zum Flughafen in einer Stunde und dabei mitten durch München das ist schon was. Mit den vielen Firmen voller neuer Technologie gingen auch die Kosten für die Lebensführung in die Höhe, vor allem Mieten sind oft unverschämt teuer und es wird viel zu wenig günstiger Wohnraum gebaut. Nur für die Pseudo-Schickies gibt es Luxusvillen und Luxusrestaurants und alles schöne teure was die so begehren.

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