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Monaco - Monte Carlo
Years visited: 1979-2014 - A state of its own but merely larger than a napkin sandwiched between the Mountains and the Mediterranean it has a dynamic of its own being tax-heaven for the rich and sort of Las Vegas for the tourists. We spend days and weeks even nights on the beaches over the years it became a familiar place and there is always building activity that changes the look of this tiny skyscraper town. A new exterior port has been added to receive cruise ships, after Fontveille in the west, another new area will be built outside the old coastline, because the waters of the Mediterranean offer the only place for expansion.

Monte Carlo Panorama

Monaco - Monte Carlo
Besucht in den Jahren: 1979-2014 - Das Mini-Fürstentum im Herzen der Riviera ist uns allen als Zufluchtsstätte von Steuerflüchtigen bekannt. Nach 25 Jahren Ruhe wird auch die ehemalige Prinzessin Grace kräftig vermarktet, läutete ihre Ankunft in den 50er Jahren doch eine neue Ära in der Geschichte des Fürstentums ein. Hinter dem Disney-Charme der Touristenattraktionen gibt es ein Hintergrundleben, das sich den Tagestouristen nur schwer erschließt - und wer hat schon die Mittel hier zwei..drei Wochen Urlaub zu machen?? BK hat es getan. In den 80er Jahre war ich vier Wochen in Monaco-Monte Carlo zu Hause. Und immer wieder gekommen kenne ich das Fürstentum aus ganz anderen Blickwinkeln als die Formel 1 Fans oder durchgescheuchte Bustouristen und dollarbehangenen Kreuzfahrtgästen.

Viele schwere Limousinen finden Parkplätze in den finsteren Tiefgaragen, die unter so manchem Hochhaus eine kleine Schatzgrube bilden. Der Staat Monaco hat nicht nur die seltensten Euro in der Union, sondern auch die meisten Überwachungskameras pro Quadratmeter und der Rolls Royce Niederlassung geht es nicht schlecht. Aber hinter dem Schicki-Micki Glamour der schnellen Autos und teueren Hotels verbergen sich Geldströme, wie sie sonst nur in der Schweiz zu finden sind. Vielleicht deshalb wird hier sogar am Sonntag die Straße geputzt? Im offiziellen Industriegebiet wird ein wenig Kosmetik zusammengepanscht, früher gab es auch eine Schokoladen- und Zigarettenfabrik. Das wahre Industrieviertel liegt eher in Monte Carlo, aber nicht in den Säalen der Oper oder des angeschlossenen Casinos, sondern in den Computern der internationalen Banken. Und ein wenig Telecom gibt es im Zwergstaat, so passen die französischen Telefonkarten zwar nicht in den monegassischen Telefonzellen aber das Handy meldet sich immerhin mit SFR oder Orange, so bleiben Sie wenigstens von fürstlichen Roaming-Gebühren verschont.

Jardin Japonais in Monaco

Die Horden der Besucher werden gut beschildert von einer Attraktion zur nächsten geleitet, dabei gut beobachtet, alles zu Ihrer Sicherheit, verstehtr sich, denn Taschendiebe und Bettler haben ein kurzes Leben im Fürstentum, selbst Parklücken am Strand bleiben länger frei. Wer sich in Monaco verläuft, braucht nur stur in eine Richtung zu gehen und kommt in spätestens einer Stunde nach Frankreich zurück. Auch abgeschleppte Autos sind nicht weit, sie werden in einem Parkhaus in Monaco-Fontveille aufbewahrt. Also besser mit dem Zug kommen, der SNCF Bahnhof tief im Felsen schleust an Grand Prix Renntagen über 50000 Personen in und aus dem Kleinstaat an der Riviera. Der Hafen ist ein weites Tor zur Welt, allerdings gibt es zwischen Mai und September kaum freie Plätze, und selbst langjährige Stammgäste werden zur Formel 1 oder der Monaco Yacht Show des Hafens verwiesen und liegen auf Reede vor den Stränden von Larvotto und Roquebrune. Die Hafenerweiterung 2004 wurde inzwischen mit Läden und Restaurants ausstaffiert, schon zeichnet sich das nächste landeserweiternde Bauprojekt ab, denn im Meer vor dem Kongresszentrum ist ein neuer Stadtteil geplant: Monaco never sleeps, weil immer irgendwo ein Presslufthammer oder Betonmischer arbeitet.

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